AlpenGlow
Website und direkte Buchungsanfrage für ein Chalet mit 280 m² und zwölf Betten. Zeigt, wie ein hochpreisiges Objekt ohne Buchungsportal vermietet werden kann.

Ein Spitzenobjekt, präsentiert wie eine Ferienwohnung.
Chalets dieser Größenordnung, 280 m², Infinity-Pool, Blick auf den Wilden Kaiser, haben online fast immer dasselbe Problem. Die Bilder stecken in einer Galerie, die auf dem Handy briefmarkengroß bleibt, Preise und Verfügbarkeiten stehen nirgends, und Anfragen laufen über ein Formular ohne verbindliche Antwortzeit.
Gebucht wird deshalb fast nur über Portale, mit zweistelliger Provision und ohne direkten Kontakt zum Gast. Bei einer Suche wie „Luxus Chalet Tirol mieten“ taucht so ein Objekt auf Seite eins nicht auf. Wer 2.000 Euro für eine Nacht ausgibt, entscheidet sich dann für das Haus mit der besseren Website, nicht für das mit dem besseren Blick.
Was umgesetzt wurde:
Bildstarke Startseite
Ein Bild über die volle Bildschirmhöhe, Text darüber. Das Haus verkauft sich über die Aussicht, also steht sie zuerst.
Transparente Saisonpreise
Drei Saisonpreise offen ausgewiesen, mit Mindestaufenthalt und Anreisetag. Wer 2.000 Euro pro Nacht zahlt, will vorher wissen, woran er ist.
Zimmer im Einzelnen
Fünf Schlafzimmer und die Gemeinschaftsräume mit Quadratmetern und eigenem Bild statt einer Sammelgalerie.
Direkte Buchungsanfrage
Anfrage ohne Portal, mit zugesagter Antwortzeit von 24 Stunden. Spart die Provision und lässt den Kontakt beim Gastgeber.
FAQ-Bereich
Acht Fragen, die sonst per Mail kommen: Anreise, Haustiere, Storno, Poolheizung. Beantwortet, bevor sie gestellt werden.
Lokales SEO
Struktur und Texte auf „Chalet Wilder Kaiser“ und „Luxus Chalet Tirol“ ausgerichtet, mit sauberer Überschriftenhierarchie.
Die neue Website im Detail.



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